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DR. FRANK ULRICH Der Neurochirurg und Neurologe wurde in Berlin geboren und studierte Medizin in Düsseldorf. Zuletzt war er Chefarzt der Neurochirurgie des Helios Klinikums in Krefeld. Seit 1993 hat er eine Professur für Hirnchirurgie an der Heinrich-Heine- Universität in Düsseldorf. Im Mai 2014 gründete PROF. DR. DIETRICH BAUMGART, der Leiter des medizinischen Kompetenz-Zentrums PREVENTICUM, gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Ulrich eine neue NEURO-UNIT, die der erfahrene – und von der Harvard Medical School für „tDCS“ Techniken* zertifizierte – Experte seither leitet. >www.neuro-unit.com MEDICAL > PREVENTICUM Königsallee 11 40212 Düsseldorf Tel. (0211) 17 16 07 0 Theodor-Althoff-Str. 47 45133 Essen Tel. (0201) 84 71 70 0 >www.preventicum.de A Entspannt & schön: THYNC NOW! usgeschlafen, relaxed & gut gelaunt sehen wir immer gleich besser aus. Prof. Dr. Frank Ulrich, Leiter der Neuro-Unit des PREVENTICUM an der Kö, bietet mit THYNC eine innovative Anwendung, die Entspannung, neue Energie & ein Strahlen im Gesicht verspricht. Unser rein äußerliches Erscheinungsbild lässt sich heute durch viele Maßnahmen wie Sport, Yoga, Massagen & Ernährung oder (Pflege-) Kosmetik, (Permanent-)Make-Up, Unterspritzungen & chirurgische Eingriffe vergleichsweise einfach optimieren. Doch geht es der Seele nicht gut, sind wir übermüdet, gestresst, einfach schlecht gelaunt oder unzufrieden (mit uns selbst), sieht man uns dies trotz allem an. Um also auch das innere Gleichgewicht „positiv“ zu beeinflussen, greifen heute bedenklich viele Menschen zu Schlaf- & Aufputschmitteln, Psychopharmaka, Alkohol & (harten) Drogen. Wie gut klingt da ein zukunftsweisendes, effekt- volles & dabei unbedenkliches Mittel, das uns aufleben, strahlen lässt! Schönheit auf Knopfdruck... So langsam bekommt die Welt jetzt Wind von dieser Zukunft... Prof. Dr. Ulrich: Wir haben ja schon vor 2 Jahren (LOOXX*_II_2014) über medizinische Anwen- dungen von Gehirn-Stimulation mit Gleichstrom gesprochen – und vor 1 Jahr (LOOXX*_II_2015) die neusten Entwicklungen im Wellness-Markt und technische Innovationen zur Consumer- Anwendung, wie das System des amerikani- schen Start-Ups THYNC, aufgezeigt. Anfang 2016 schrieb dann auch die WirtschaftsWoche über dieses stimmungsändernde Bluetooth-Pflaster & die dazugehörige App. Und im Juni 2016 erschien zu THYNC u.a. ein Artikel in der WELT. Tituliert mit „Die Droge der Zukunft?“... Die Tonalität in den deutschen Medien ist (noch) vorrangig geprägt von Skepsis über die Echtheit der Wirkung, Vermutungen von Placebo-Effekten und gar Angst-Visionen vom „fernge- steuerten Menschen“. Unter den immer kleiner werdenden, tragbaren Computern & Sensoren, den sog. „Wearables“, die Einzug in unser Leben, in unsere Kleidung, an & in unsere Körper halten, ist ein Pflaster, das Strom in unser Hirn sendet, ggf. durchaus kritisch zu betrachten? Zunächst einmal gibt es generell unter den „Wearables“ viele medizinisch Sinnvolle – wie z.B. Kontaktlinsen, die den Blutzucker-Spiegel messen und Diabetikern das Leben erleichtern. Auch das THYNC System ist meines Erachtens nach so eine Innovation im Sinne der Lebens- qualität – und, richtig angewendet, nicht nur unbedenklich, sondern auch effektiv. Es basiert auf einer Modifikation der nicht-invasiven Nerven-Stimulation (TEN), die in der Medizin schon lange z.B. bei der Behandlung von Schmerzen oder auch Schlafstörungen erfolg- reich eingesetzt wird. Längst sind auch die Wirkungen für gesunde Menschen – wie die Steigerung der Konzentrations- & Gedächtnis- leistung oder Stimmung – bekannt. Diese medi- zinischen Erkenntnisse dem Konsumenten mit einem–nichtimklassischenSinnemedizinischen sondern–Lifestyle-ProduktzurEigenanwendung für Fitness, Wellness & Alltag zu bieten und so eine attraktive Alternative zu Genuss-Mitteln & Drogen zu haben – ist doch super! Und für Fragen zur Anwendung sind wir gerne da. Sie bieten Einführungen zum Eigengebrauch von THYNC seit 2015 an. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? THYNC ist inzwischen auch hier über Amazon bestellbar. Solange die CE-Zulassung für Europa noch aussteht, sind wir auf diesem Gebiet nur beratend tätig. Wir führen aber eine Anamnese durch,umgenerellemedizinischeGegenanzeigen auszuschließen. Dann erklären wir das System & dieAnwendung:DasBluetooth-Modulwirddazu mit der App auf dem Smartphone verbunden. IndasModulwirdeinstromleitendes,aufderStirn & am Hinterkopf leicht haftendes Pflaster ein- geknöpft & richtig platziert. Per App wird dann der „Relax“- oder „Energy“-Modus gewählt sowie die Dauer & Intensität individuell justiert. Die Anwender verspüren ein leichtes Kribbeln auf der Haut & angenehm einstellbare Vibrationen. THYNChatin4JahrenamUSMarktzahlreiche begeisterte Fans, wie z.B. den Marathon-Läufer Dean Karnazes. „User“ berichten nur Positives. Je nach Modus verspüren sie neue Energie, Kraft, sogarVerbesserungderSehkraft–odersofortigen Abbau von Stress, Unruhe, Lampenfieber & Prüfungsangst sowie eine oft den Tag anhaltende Erholung & innerliche Ruhe. Die Anhebung der Stimmungslage führt dabei häufig zu einer Aufhellung der Gesichtszüge – die auf Wunsch direkt von der Smartphone-Kamera dokumen- tiert wird. Alles in allem ist THYNC eine echte Innovation für ein „Update & Make-up“ in Eigen- regie. Für die Balance und stärkende Wechsel- wirkung der inneren & der äußeren Schönheit.< Prof. Dr. Frank Ulrich, Leiter der Neuro-Unit des PREVENTICUM, über Regeneration mit der THYNC App & ihre positive WIRKUNG auf Stimmung & Gesichtszüge. _>Interview: ANKE WINTER _>Fotos: THYNC.COM & PREVENTICUM